Die Kennenlernfahrt der 5a

EULE

Vom 17.10.-19.10. begaben sich die fünften Klassen auf Kennenlernfahrt. Hier ein kleiner Einblick in einige Programmpunkte der 5a!

Waldolympiade

von Gian Rocco

Kurz nach Ankunft der Klasse 5a war den Kindern langweilig. Plötzlich sagte Fr. von Malottki: „Kommt, wir gehen zum Großen Wolfstein!“ Sie sind gewandert und gewandert und nach 3,5 km kamen sie an. Die 5a fragte: „Was sollen wir jetzt machen?“ Fr. Krumbeck antwortete: „Ihr klettert jetzt für eine kurze Zeit, danach machen wir eine Waldolympiade!“

Die 5a kletterte und kletterte bis es Zeit war für die Waldolympiade. Alle mussten die Stationen machen und die Gruppe, die gewonnen hatte, bekam einen Preis.

Fußballspiel

von Fritz

Am Montagabend spielte die 5a ein Fußballspiel gegeneinander. Der von den Kindern gegründete FC EULE wurde in zwei Mannschaften aufgeteilt. Erst sah es so aus, als wären beide Teams gleichstark, als plötzlich das erste Tor fiel. Geschossen von mir selbst. Irgendwann stand es dann 3:0! Dann fiel das erste Tor der anderen Mannschaft. Es schwankte hin und her und es wurden keine Tore geschossen. Nach einiger Zeit wurde dann die erste gelbe Karte gezeigt. Endlich wieder ein Tor! Das 3:2! Es vielen noch vier Tore und es wurde eine gelbe Karte vergeben. Das Spiel endete schließlich 6:3. Danach wurde die Hymne in die Nacht geschmettert:

Ole-ole, FCE-FCE,

Ole-ole, FCE-FCE!

Nichts hält uns auf,
wir bleiben voll im Lauf,

Die Bayern könn‘ vor uns zittern
und die Welt vor uns bibbern.

Ole-ole, FCE-FCE,

Ole-ole, FCE-FCE!

Das F steht für Fußball,
das C steht für Club,
das E ist was uns verbindet,
denn die EULE bringt uns den Sieg.

Ole-ole, FCE-FCE,

Ole-ole, FCE-FCE!

Minigolf

von Nesrin

Die 5a war am 18.10.22 in Bad-Marienberg mit der 5c minigolfen. Es wurden insgesamt fünf Teams gebildet. Darunter war immer ein Pate oder eine Patin. Insgesamt gab es 19 Stationen. Die erste Station war einfach und bis zur 19. Station wurde es immer schwerer. Dabei bekam jedes Team zwei Schläger und zwei Bälle. Auch bekam jedes Team einen Zettel mit Spalten, wo man die Namen der Teamspieler aufschreiben musste und die Anzahl der Versuche. Am Ende wurden alle Versuche von einem Kind zusammengezählt und dann weiß man, wie viele Versuche man für alle 19 Stationen gebraucht hat.

Der Ausflug in den Wildpark

von Mara

Als wir von der Jugendherberge losgelaufen sind, hat es eine Weile gedauert, bis wir an einen kleinen See gekommen sind. Es standen ein paar Bänke und Zugabteile rum, in die man sich reinsetzen konnte. Wir haben eine kurze Verschnaufpause gemacht, aber dann ging es auch schon an den Aufstieg. Es war zwar nur ein kleiner Abhang, den wir hochmussten, aber es ging schon etwas steiler nach oben. Als wie dann aber endlich an einem kleineren geraden Weg ankamen, kam auch schon der nächste steilere Abhang. Doch dann waren wir endlich am Ziel! Es gab davor aber noch eine Aussichtsplattform, die wir noch hochgestiegen sind. Naja, eher viele, da manche auch lieber unten stehen und die Aussicht genießen wollten. Aber die Aussicht war echt toll! Man konnte sehr weit gucken, aber auch die Kühe und den Esel beobachten. Nach einer Weile sind wir aber auch wieder runtergekommen und sind endlich in den Wildpark gegangen. Und dann machten wir eine Rally. Wir mussten uns in einem runden Kreis aufstellen und dann bekam jeder eine Nummer. Als sich ein wenig später die Teams gefunden hatten, ging es auch schon los! Alle Teams sind auf einmal losgelaufen, als ob sie für ihre Schnelligkeit eine Note bekommen würden! Ich bin zwar immer mitgelaufen, aber ich meine, wir hatten für ein paar Fragen eine Stunde Zeit. Ich bin dann einfach mitgedackelt und habe versucht, die Fragen zu lösen. Ich fand, dass ich die Zeit im Park lieber genießen sollte. Deswegen habe ich auch mal ein paar Ziegen, Schafe oder Rehe gestreichelt. Als schließlich alle fertig waren, durften wir auch noch auf den Spielplatz und dort klettern, spielen oder rutschen. Der Abstieg war aber nicht mehr so schlimm, da es nur bergab ging.

Die Jugendherberge Bad Marienberg

von Jad

Die Jugendherberge war toll. Es gab eine Bar, wo man vieles kaufen konnte, z.B. Slush-Eis, Gummibärchen, Donuts. Es gab aber auch einen Süßigkeitenautomaten. Einen Getränkeautomaten gab es auch. Die Zimmer waren auch gut.  Es gab in jedem Zimmer eine eigene Toilette. Mit Zimmerkarten konnte man von außen auf und zu machen. Das Gelände um die Jugendherberge war schön. Es gab einen Fußballplatz und einen Spielplatz. Aber am besten war die große Wiese, auf der die 5a Stratego gespielt hat. An Regentagen war sie nass und man konnte super ausrutschen! Im Keller gab es eine Tischtennisplatte. Zwei Gruppenräume gab es auch, einen für die 5a und einen für die 5c! Die Klassenfahrt nach Bad Marienberg war schön!

Schreibe einen Kommentar

Neueste Beiträge

Fahrten und Projekte, Politik

Eindrücke aus dem Europäischen Parlament

Als wir gegen zehn Uhr aus dem Bus stiegen, schlug uns ein eisig-nasser Wind entgegen. Es war Donnerstag, der 8. Februar. Die Böen-artigen Winde machten unsere Regenschirme praktisch nutzlos. Unsere Jacken und Mäntel schützten uns vor den schwierigen Wetterverhältnissen.  Im Nachhinein fühlt sich die Beschreibung wie eine ironische Metapher zu dem an, was darauffolgte.   Denn mit Fug und Recht kann man die politische Großwetterlage, die heute die Hauptstädte Europas und der Welt paralysiert, als schwierig bezeichnen. Wir sollten das bei unserem Besuch im Europäischen Parlament in Straßburg zu spüren bekommen.

EULE Redaktion

|

Kunst&Kultur

Grammatik mit Günter

Noorulzahraa Al-Daffaie

Noorulzahraa

|

Rund ums LGG

Die verfluchte Mathestunde

Kapitel 1.  Wie sich eine 1€ Flasche selbst verschloss… Es war ein ganz normaler Tag, an einer ganz normalen Schule, doch die Mathestunde, die war anders. Einer Schülerin war heiß an diesem Tage. Daher holte ...

Philipp

|